# R1: Reset –
Auflösung des „Unfreundlichen Minds“

Do. 19. Sept. – So. 22. Sept. 2019

Wir haben so viel Wissen angesammelt, so viele Dinge verstanden – aber trotzdem scheitern wir immer wieder daran unsere großen Vorhaben ganz in das Leben zu bringen. Woran liegt es, dass sich mit der Zeit der Wurm einschleicht, die Motivation versiegt oder die Infragestellung beginnt? Warum verlieren wir uns in den Ablenkungen, Zweifelattacken oder in der Betäubung des ständigen Beschäftigtseins?

In diesem Retreat geht es um ein Reset, die Auflösung unseres stärksten Gegenspielers in unserem Unterbewusstsein – der „Unfreundliche Mind“. Ohne eine klare Unterscheidung vom „Dienenden Mind“, wird er sich immer wieder in unseren Weg stellen. Mit der Kraft unserer Seele können wir diesen destruktiven Gegenspieler auflösen, um diese Energien für unseren Weg nutzbar zu machen.

Mit dem „Reset“ bringen wir unsere unbewussten Programmierungen ins Licht, um sie zu bereinigen. Der „Unfreundliche Mind“ agiert auf so vielen unterschiedlichen Ebenen. Er ist der stärkste Widersacher in uns zu einer tieferen inneren Verbundenheit. Er ist die Kraft, womit wir uns verlieren und ins Funktionieren oder Managen wechseln. Seine Kodierung wird es nicht akzeptieren, dass du das wahre Problem siehst. Er wird es wieder verschleiern, dich von ihm wegführen oder dafür sorgen, dass du dich durch andere Ablenkungen betäubst.

Das Wundervolle bei der Arbeit mit unserer Seele ist, dass wir hierzu kein Wissen und keine Vorkenntnisse brauchen. Du kannst jederzeit mit deiner gerade brennenden Frage aus dem Alltag in seine Führung gehen. Du musst dir keine Gedanken über einen möglichen Einstieg machen. Es reicht völlig aus, wenn du in dir den tiefen Wunsch nach einer Klärung spürst.

Mit wachsender Erfahrung kehren wir zurück in die Leichtigkeit der Führung unserer Seele. Wir stärken die eigene Wahrnehmung für eine tiefere innere Verbundenheit. Wir erleben die tiefberührenden Momente der Klarheit beim Sehen des wahren Problems. Abschließend verankern wir die neuen Einsichten und kümmern uns um konkrete Maßnahmen zur Umsetzung im Alltag.

  • Familie, Geldverdienen, Funktionieren; und wo bleibe ich? Erledigungs-Management oder innere Führung?
  • Von der Geburt über die Prägung zu einem „perfekten Gefängnis“
  • Die verschiedenen Gesichter des „Unfreundlichen Mind“
  • Unbewusste Selbstvernichtungs-, Flucht- und Ablenkungsprogramme
  • Unsere „Innere Drogenfabrik“
  • Rückkehr in die Leichtigkeit einer inneren Führung in Alltag
  • Individuelle Bearbeitung der eigenen Hindernisse mit der Führung der Seele

Als 4-tägiger Coaching-Retreat ist die Veranstaltung steuerlich absetzbar.

Kosten:
Nomalpreis: € 888,00 inkl. 19% Mwst.
Early Bird: € 777,00 inkl. 19% Mwst. (bis 07.07.2019)
Very Early Bird: € 727,00 inkl. 19% Mwst. (bis 04.04.2019)
(Für Teilnehmer mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten gibt es auch weiterhin Sonderlösungen, ich bitte hierfür um Kontaktaufnahme)

888,00 727,00

Beschreibung

Listen to „Introduction Der Innere Kompass Retreat“ on Spreaker.

Es ist mir sehr wichtig, in den Tagen des Retreats einen absolut sicheren Raum für die gemeinsame Arbeit zu schaffen. Die Gruppen sind bewusst klein gehalten (max. 10 Teilnehmer), um auf der individuellen Ebene arbeiten zu können.
Da die meisten Bücherregale schon recht gut gefüllt sein dürften, braucht es aus meiner Sicht weniger Frontbeschallung und mehr Orientierung, Integration und Innenreflektion.
Meine Vorgehensweise hat eine klare Struktur, ist aber in der Umsetzung äußerst flexibel. Damit jeder Teilnehmer das Maximale für sich mitnehmen kann, justiere ich das Programm täglich am Verlauf der Gruppe.

Inhaltlich ist es mir wichtig, alle Erfahrungskanäle anzusprechen: Körper, ICH/Ego und Innerer Wesenskern (Seele). Ausgewogenheit und Balance sind für mich das Geheimnis bei der Einladung des Inneren Kompass. Wir wechseln zwischen Plenum-, Einzel- und Kleingruppenarbeit genau wie zwischen Inputs, Selbstreflektion, Körper- und Seelenerfahrung. Zur individuellen Bearbeitung unserer Barrieren mit dem Inneren Kompass habe ich eine spezielle Form der Aufstellungsarbeit entwickelt. Durch die Arbeit mit Stellvertretern profitiert die gesamte Gruppe an der Bearbeitung eines individuellen Themas. Neben der Regulation unserer Emotionen und Gedanken und der Stärkung unserer inneren Zentrierung, geht es vor allem um die aktive Arbeit mit dem Inneren Kompass an den Themen des Alltags.

„Nach dem ersten Retreat habe ich eine Bewusstheit für das „Rauskippen“ aus meiner inneren Führung mitgenommen. Während dort die achtsame Wahrnehmung im Vordergrund stand, ging es diesmal um Begegnungen im Allgemeinen und in der Vertiefung des Themas „Grenzen“. In diesen Tagen ging es für mich sehr stark um eine wirkliche Begegnung mit mir und mit anderen.
Diese Erfahrungen sind sehr tief gegangen, da wir erneut mit Aufstellungen gearbeitet haben. So konnten meine Grenzen sichtbar und spürbar gemacht werden. Für mich liegen die größten Geschenke immer wieder in dieser praktischen Arbeit mit Aufstellungen. Egal wer welches Thema reinbringt, da in allem auch Aspekte von mir selbst enthalten sind.
In der Gruppe habe ich mich zudem sehr sicher gefühlt. In diesem Raum fiel es mir leicht mich wirklich zu zeigen. Dies ist ein großes Geschenk für das ich sehr dankbar bin.“

Julia Mreiche
#R1 Reset – Auflösung des „Unfreundlichen Minds“
#R2 Innere Grenze – Ohne Maske sichtbar sein

Weitere Erfahrungsberichte im Pull-Down Ordner (siehe unten)

6 Bewertungen für # R1: Reset –
Auflösung des „Unfreundlichen Minds“

  1. Neo

    „Ich habe mich auf dem Retreat sehr wohl gefühlt. Es ist eine wunderschöne Atmosphäre an diesem ganz besonderen Ort mit dieser wunderbaren Weite der Landschaft und dem so besonderen Licht hier. Die inspirierenden Teilnehmer und die exzellente, einfühlsame und sehr persönliche Leitung durch Axel Neo haben dazu beigetragen, dass ich sehr schnell „ankam“, und sie machten die Tage zu etwas sehr Besonderem. In einer Übung ging es darum, die eigene innere Grenze überhaupt mal zu setzen, wahrzunehmen und zu spüren… mit allen Fragen, die in diesem Zusammenhang anklopften. Eine tolle Erfahrung. In der folgenden Aufstellungsarbeit habe ich ein großes Thema, welches immer wieder nach dem gleichen Muster ablief, nachhaltig verstanden und auflösen können. Wow. Ich habe schon viele Seminare und Workshops besucht und auch an diesem Thema mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet. Und trotzdem fiel ich immer wieder in alte Rollen zurück und wusste nicht wieso. Nun weiß ich es und habe es vor allem ganz deutlich gefühlt und noch besser, auch losgelassen.
    Ich habe meine Innere Führung so klar gespürt und wahrgenommen. Und das ist vermutlich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was alles möglich ist, wenn ich mit mir selbst verbunden und in meiner Inneren Führung bin. Ich gehe nach vier Tagen um einen riesigen Brocken „leichter“ nach Hause. Danke!“

    Anja Dejoks
    #R3 Selbstliebe – Kraftquelle und vielschichtiges Schutzschild

  2. Neo

    „Ich habe jetzt Worte für etwas gefunden, das mir in meiner Biografie passiert ist. Es hat hier „Klick“ gemacht. Mein ganzes Leben lang analysiere ich schon, viele Meter Lebensratgeber/Bücher habe ich gelesen und zahlreiche Seminare besucht. Ich konnte es nie in Worte fassen.
    Als Kind konnte ich nie meine eigene Grenze ziehen, da ich diese Grenze von anderen übernommen hatte. Ich übernahm als Kind Zuständigkeiten in meiner Familie und hatte es nie gelernt, mich an meinen eigenen Gefühlen zu orientieren.
    Deine Charts und Inputs haben mir sehr geholfen, das war großartig, auch noch einmal zu erkennen, dass ein Missbrauch auch emotional mit Worten stattfinden kann. Ich freue mich schon sehr darauf, mit Hilfe der Charts in die Nachbearbeitung zu gehen und endlich einmal aufzuschreiben, was mir in meiner Biografie passiert ist.
    Zusätzlich habe ich mitgenommen, Vertrauen zu entwickeln zu meiner Innere Führung. Auch in Situationen von Unwissenheit den Mut zu haben, dazubleiben und dies als eine Öffnung zu erkennen. Ich darf ausprobieren und schauen, was sich für mich richtig anfühlt.“

    Andrea Lottmann
    #R3 Selbstliebe – Kraftquelle und vielschichtiges Schutzschild

  3. Neo

    „Mein größtes Mitbringsel von den Tagen des Retreats sind die vielen Werkzeuge, die mir helfen mich davor zu schützen, dass andere ihren Ballast auf mich abwerfen – wie ich es schaffe, mich in Begegnungen besser abgrenzen zu können, wie ich meine Grenzen wahrnehmen und zu ihnen stehen kann, um mit anderen besser umgehen zu können.
    Wir gingen hier so ans Eingemachte, ich finde mehr geht gar nicht. Wir kamen in den Tagen auch an die Grenze dessen, was ich verdauen kann. Aber ich möchte das auch, das ist gut. Gerade am Schluss, mit deiner Zusammenfassung meiner Aufstellung, das war ein dickes „Wow!“ Du bist wie ein Rekorder, du merkst dir das alles, analysierst es und bringst es ohne falsches Beschützertum ans Licht. Wer kann das schon, auch die Qualität, die du hier reinbringst. Schon heftig, also positiv heftig!
    Ich habe das Gefühl, dass du da zu einem ganz tiefen Wissen Zugang hast und du dich traust, dies mit uns zu teilen. Das ist schon der Hammer! Mir fehlen da ein wenig die Worte.“

    Thorsten Glöckner
    #R2 Innere Grenze – Ohne Maske sichtbar sein

  4. Neo

    „Ein fantastischer Retreat. Axel Neo Palzer führt souverän und mit viel Herz die Gruppe und auch jeden einzelnen durch die 4 Tage. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben und abgeholt gefühlt. Hier trifft ein hohes Maß an Kompetenz auf das Abenteuer sich selbst zu begegnen. Meine Selbstführung ist sehr viel klarer und bewusster geworden und dafür bin ich sehr dankbar. Es hat viel in mir verändert und mir neue Möglichkeiten gegeben Selbstführung noch intensiver zu leben. Axel Neo bringt sehr viel gelebtes Wissen mit, wodurch Strukturen viel klarer und die Wichtigkeit viel bewusster wird. Absolut weiterzuempfehlen!“
    Dr. Carola Osbahr
    #R4 Selbstführung – Jenseits von Funktionieren und Managen

  5. Neo

    „Nach dem ersten Retreat habe ich eine Bewusstheit für das „Rauskippen“ aus meiner inneren Führung mitgenommen. Während dort die achtsame Wahrnehmung im Vordergrund stand, ging es diesmal um Begegnungen im Allgemeinen und in der Vertiefung des Themas „Grenzen“. In diesen Tagen ging es für mich sehr stark um eine wirkliche Begegnung mit mir und mit anderen.
    Diese Erfahrungen sind sehr tief gegangen, da wir erneut mit Aufstellungen gearbeitet haben. So konnten meine Grenzen sichtbar und spürbar gemacht werden. Für mich liegen die größten Geschenke immer wieder in dieser praktischen Arbeit mit Aufstellungen. Egal wer welches Thema reinbringt, da in allem auch Aspekte von mir selbst enthalten sind.
    In der Gruppe habe ich mich zudem sehr sicher gefühlt. In diesem Raum fiel es mir leicht mich wirklich zu zeigen. Dies ist ein großes Geschenk für das ich sehr dankbar bin.“

    Julia Mreiche
    #R1 Reset – Auflösung des „Unfreundlichen Minds“
    #R2 Innere Grenze – Ohne Maske sichtbar sein

  6. Neo

    „Für alle Erfahrungen des ganzen Retreats möchte ich Dir von ganzen Herzen Danke sagen. Du steckst so viel Herzblut von Dir ganz persönlich hinein, so dass alles zu etwas sehr Besonderem und Individuellem wird. Die Tage sind so intensiv mit Deinem eigenen Wissen, Deiner Intuition und Fühlen gefüllt das Du Gott sei dank mit uns teilst. Ich hoffe sehr, dass noch ganz viele weitere Menschen davon profitieren können.
    Während der Tage waren für mich die große Klarheit und Ruhe eine ganz wichtige Erfahrung. Meine Aufstellung und Dein Feedback haben mir sehr viel gegeben. Ganz wichtig war für mich dabei das Teilen mit Dir und der kleinen Gruppe.
    Ich finde es eine wunderbare Mischung aus Wissen und Erfahrung. Der Spaziergang mit dem Schweigen war toll und mit diesem Glücksgefühl bleibt er fest in meiner Erinnerung, das Yoga am Morgen passte wunderbar für den Körper und besonders bewegend waren die Prozesse/Meditationen danach für die Seele. Auch wenn ich mich an fast nichts mehr davon erinnern kann – unglaublich schön.“

    Regina Schlage
    #R4 Selbstführung – Jenseits von Funktionieren und Managen

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